Imkerverein Wietmarschen-Lohne
  Bienenlehrpfad Lohner Sand
 
  Wegweisende Richtung zum Bienenlehrpfad

  Empfangsschild am Zugangsweg des Bienenhauses.
 































 












  
   Unser Anliegen in der heutigen Zeit, ist ein bewußter und
   verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und Umwelt.
   Dazu gehören vor allem auch der Erhalt und die
   Renaturierung unserer besonderen Umgebung.



   Auf diesem Teil des ehemaligen Schiessgartens  wurde ein Angleich durch
   Aufschüttung von Mutterboden erreicht, wovon ein Teil mit Wiesensaat
   und ein anderer mit Heidepflanzen bepflanzt wurde.


  

   Eine Rast am Bienenhaus kann entspannennd und lehrreich zugleich sein.
   Wo trifft man das schon mal zusammen an ?

  

   Am Flugloch der sogenannten Seegeberger Bienenbeute herrscht auch an einem
   kühlen windigen Tag schon reger Flugbetrieb. Der Unterbau bzw. Boden der
   Bienenbeute ist allerdings nicht das Original.
   Es ist eine Eigenkreation unseres langjährigen Vereinsmitglieds Wilhelm Bickers.
   

  Bienenstand "Im Sande"

   Einer unserer beiden Bienenunterstände kann bis zu drei Bienenvölker mit vier
   sogenannten "Zargen" beherbergen. Er dient der Bienenbeute zum Schutz
   vor Wind, Wetter und Mäusen und ermöglicht es dem Imker auf
   angenehmer Höhe zu arbeiten.


   Unser Insektenhotel befindet sich noch in der Fertigstellung.
   In der nächsten Zeit werden sich dort noch einige Materialien einfinden,
   die Wildbienen geeignet und dennoch nicht für Schafmäuler interessant sind.

   

    Man geht davon aus, das ca. 98% aller  Bienen die  eines Imkers sind und
    nur ca. 2% Wildbienen, meist sogenannte Solitär Wildbienen, welche ohne
    den Imker auskommen. Es ist eher eine Seltenheit, das in unseren heutigen
    aufgeräumten Wäldern noch abgestorbene Baumstümpfe einem Bienenschwarm
    eine natürliche Behausung bieten könnten.  In den Alpen, oder auch einem
    unserer deutschen Urwälder,  in die der Mensch nicht so stark eingreift,
    ist dies schon eher möglich.

  

   Ein weiträumig angelegtes Wegesystem ermöglicht es dem Besucher auf
   natürliche Weise die Landschaft zu erfahren. Dabei lässt sich leicht
   nachempfinden, was die Arbeit mitten in der Natur so anziehend macht.

  

   Eine große Baumscheibe eignet sich gut, um heimischen Wildbienen einen
   Brutplatz, oder einfach ein Zuhause zu bieten. Man achte darauf, das
   wenig Risse im Holz vorhanden sind, das Holz trocken ist und die Löcher
   acht Millimeter Durchmesser nicht überschreiten. 

   

    Die aufgestellten Lehrtafeln, geben einen Einblick in die Arbeit des Imkers
    und ermöglichen dem Besucher zu verstehen, was für eine Leistung die Bienen
    erbringen.



 Hier wurde beispielsweise die Heide auf ein beträchtliches Maß zurück
 geschnitten um einen Verbiss durch Schafe nachzuahmen. Da auf diesem
 ehmaligen Gelände der Bundeswehr die Natur lange Zeit sich selbst
 überlassen wurde, stellte sich auch die durch Schafbeweidung geprägte
 Landschaft nicht mehr ein. Dadurch verholzt die Heide zunehmend und
 wird höher, bis sie irgendwann auseinanderbricht und abstirbt.
 Was wir maschinell vorbereitet haben, wird in den nächsten Jahren wieder
 ganz traditionell durch Schafe erfolgen.



    Dieser Bienenunterstand beherbergt im Sommer bis zu drei Bienenvölker.
    Wir ziehen in Erwägung, dem Besucher auch die traditionelle Korbimkerei
    zu zeigen, jedoch gestaltet es sich Aufgrund der heutigen Vorschriften als
    nicht Vorteilhaft, Bienen in einem Korb zu halten, da die Gesunderhaltung der
    Völker eine schwierige Sache darstellt.
    Das Foto mit den Waben zeigt den Wabenaufbau im inneren des Bienenkorbes,
    wobei zu bemerken ist, das es sich üblicherweise um Rosenzweige handelt, an
    welche die Bienen selbstständig ihre Waben hängen.
    Die sogenannten Baurähmchen, die hier zu sehen sind entstammen ursprünglich
    einem Anzuchtkasten, in dem der Einfachheit halber das Jungvolk vorgezogen
    und dann
in den Korb umgesetzt wurde.
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